Zu Besuch bei den smal Nambas

24. September 2016, Samstag
16° 16' 2" S, 167° 29' 11" E


Wir segeln immer weiter in Richtung Norden und entfernen uns somit immer weiter von den sogenannten Segnungen der Zivilisation.
Traumhaftes segeln zwischen den Inseln bringt uns weiter in ein neues Paradies.
Keine Aussenbordmotoren mehr, sondern Ausleger Kanus, wie sie schon seit Jahrhunderten aus Baumstammen geschnitzt werden.
Wir sind auf der Insel Malekula, eine der groessten Inseln des Vanuatu Archipels , die zusammen mit ihren kleinen Inselchen eine der urspruenglichsten Ziele der bisherigen Reise ist.
Kein Strom, kein fliessendes Wasser, keine Autos, keine Strassen, keine Geschaefte, nichts zu kaufen. Wennman Gemuese oder Obst von den Einheimischen moechte, so wird dies gegen alte Tshirts, Sonnenbrillen, Angelharken, Leinen oder sonstiges nuetzliches Zeugs eingetauscht.
Wir segeln mit Odin von Bucht zu Bucht, besser gesagt, wir motoren, da die Gegend mit gefaehrlichen Riffen gespickt sind und Seekarten kaum stimmen oder gar nicht vorhanden sind.
Manchmal sind wir tagelang alleine, bevor ein einheimisches Auslegerkanu vorbeikommt und fragt ob wir was tauschen moechten.
Die smal Nambas, der Volksstamm hier im Sueden Malekulas lebt, sind unglaublich freundlich und gleichzeitig zurueckhaltend, mit anderen Worten ...liebenswuerdig.

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