Langostinos

25. September 2008, Donnerstag
38° 54' 30" N, 1° 25' 45" E


Wir haben das englische Gruselkabinett, das El Dorado der angelsächsischen Proleten, mit den von den Spaniern Langostinos genannten Bitten, Schotten und Iren, San Antonio hinter uns gelassen.
Langostinos kommen weiß an, legen sich in die Sonne, sind dann feuerrot und den Rest des Urlaubs schmerzbetäubend besoffen).
Der Grund diesen Ort des Schreckens aufzusuchen, war der, dass Bertel mal wieder seine Brille zerbrochen hat, wir zu einem Optiker mussten und der nächste war nunmal in San Antonio.
Auch Michi ist noch mit von der Partie und die beiden Jungs wollten sich unbedingt davon überzeugen, dass San Antonio auch bei Nacht nicht schöner wird.
Als sie losgezogen sind, habe ich es vorgezogen an Bord zu bleiben und nen schönen, schnulzigen Liebesfilm zu schauen, denn auf Horror hab ich eigentlich noch nie gestanden!
Irgendwann in der Nacht kamen die Jungs dann mit verängstigten, aschfalen Gesichtern zurück, mit dem Kommentar, dass es ihnen nicht gelungen ist, sich San Antonio schön zu saufen!
Übrigens, liebe Freunde, aus Rücksichtnahme auf euer ästhetisches Empfinden haben wir auf Bilder von San Antonio und den Langostinos verzichtet.

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