10. Mai 2012
| 2012-05-10 19:04:31
Alleine über 50 Stunden reine Flugzeit ist im Vergleich zu etwas mehr als 2 Wochen Urlaub ne verdammt lange an und Abreisezeit. Aber wer jemals den Zauber der Südseeinseln erlebt hat, weiß dass es sich lohnt.
Rudi ist wieder auf dem Weg zurück nach Deutschland, natürlich nicht ohne vorher auf dem Zwischenstopp in Tahiti, ne Runde Golf zu spielen und wenns klappt sogar nochmals in Moorea den Ball zu schlagen ;o)
Schade wie schnell die Zeit verflog, denn es waren mal wieder fantastische Tage die wir gemeinsam verbrachten. Wir haben viel gesehen, neues kennengelernt (Rudi mag neuerdings rohen Fisch!) wir haben viel gelacht, tolle Gespräche geführt und interessante Begegnungen gehabt.
Der Alltag hat ihn nun bald wieder, aber ich hoffe dass er sich den Zauber der Südsee noch lange im Herzen behält.
„Mauruuru“ ist Tahitianisch für Danke.
Mauruuru lieber Rudi für deine Freundschaft.
5. Mai 2012
| 2012-05-05 09:11:46
Bora Bora. Sie gilt als die schönste Insel der Welt. Unzählige Lieder haben sie besungen und sie ist der Inbegriff von Fernweh.
Nun, ob sie wirklich die schönste ist, will ich nicht beurteilen, hab ich doch auf dieser Reise so viele andere traumhafte Eilande gesehen. Aber auf jeden Fall gehört sie zu den absoluten Juwelen des Pazifik.
Bora Bora war auch mit ein Grund mir ein Schiff zu kaufen. Solche Trauminseln auf dem eigenen Kiel zu besuchen, mit jeder Menge Zeit im Gepäck, war ein Traum der mich nie mehr losließ.
Rudi ist ganz aus dem Häuschen. Nicht nur wegen der Schönheit der Insel, sondern auch wegen der Liebenswürdigkeit seiner Bewohner und des polynesischen „easy going“. Jedenfalls hat Herr Schmidt schon nach kurzer Zeit das Südseelächeln auf seinem Gesicht ;o)
3. Mai 2012
| 2012-05-03 10:51:33
Rudi an Bord!
Ich freue mich riesig, denn Rudi, einer meiner besten Freunde, begleitet mich mal wieder ein Stück auf dieser Reise um die Welt.
Türkei, Balearen, Kanaren, Karibik, Panama und jetzt französisch Polynesien. Es ist immer wieder schön ihn an Bord zu haben, die gemeinsame Zeit zu genießen, neues zu entdecken, aber auch über alte Zeiten in Würzburg zu quatschen.
Rudi kam von Tahiti aus, mit einem kleinen Inselflugzeug nach Raiatea und brachte aus Deutschland das schlechte Wetter mit. Einige Tage war es hier bewölkt und es hatte geregnet, während bei euch in Deutschland die Sonne schien. Jetzt ist aber Schluss mit dem Mistwetter, die Sonne ist zurück.
Die Inseln Raiatea und Tahaa haben wir kennengelernt, nun ist es Zeit den Anker zu lichten, Richtung Bora Bora.
27. April 2012
| 2012-04-27 19:51:01
Gott Hiro durchtrennte einer Legende nach, mit seinem Auslegerkanu, die Insel
Huahine. Seither existieren Huahine Nui im Norden und das kleinere Huahine Iti im Süden. Beide Inseln sind so bezaubernd, dass sie als „Garten Eden“ bezeichnet werden.
Trotz der Hitze ist es gut kein Auto zu haben, sondern jeden Kilometer mit dem Mountainbike zu er-radeln. Es wäre echt zu schade in diesem Traum schneller unterwegs zu sein. Es gibt einfach viel zu viel zu erleben und zu sehen.
Jahrtausend alte Ausgrabungsstätten, heilige blauäugige Riesenaale, die sich füttern und streicheln lassen, steinerne Fischreusen, die seit den Zeiten eines Captain Cook in Betrieb sind, Palmhütten und bezaubernde kleine Dörfer, in denen irgendwo immer Ukulelen, Trommeln oder der sehnsüchtige Polynesische Gesang erklingt. Dazu der Duft tausender exotischer Blüten.
Huahine trägt den Beinamen „Garten Eden“ zurecht.
21. April 2012
| 2012-04-21 05:24:53
Endlich hat es mit dem Wind geklappt und bequeme 12 bis 15 Knoten Wind bliesen mich mit einem angenehmen Kurs in 20 Stunden nach Huahine.
Es ist absolut traumhaft hier. Die Zeit scheint stehengeblieben zu sein.
Mit dem Fahrrad radle ich die einzige Straße entlang der Küste und jeder der mir begegnet grüßt mich mit dem fast schon gesungenen Polynesischen „Ia ora naaaaaaa.....“ ...schönen Tag, ja den hab ich.
Vanille Plantagen, Jahrhundert-alte Kultstätten, die Traumhafte Küstenstraße, die Vegetation, die Fischer in ihren Ausleger Kanus und eine Anker-bucht schöner als die andere.
Der Hintern tut mir weh vom Radeln, ich versuche den Zauber der Insel mit dem Foto einzufangen. Zwar gelingt dies nur zu einem ganz kleinen Teil, aber was zählt ist der gute Wille ;o)
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